Meine Methoden  in der Geistheilung 

Die Huna-Lehre

Die Huna Lehre, mit der ich in meiner Arbeit arbeite, wurde durch den amerikanischen Sprachforscher und Autor Max Freedom Long bekannt gemacht. Inspiriert von den Überlieferungen hawaiianischer Kahunas, entwickelte er daraus eine Lebensphilosophie, die sich mit der Verbindung von Körper, Geist und Seele sowie der Beziehung des Menschen zum größeren Ganzen beschäftigt.

Ein grundlegendes Prinzip lautet:

„Verletze niemanden, weder in Worten noch in Taten.“

Im Mittelpunkt der Huna Lehre stehen die drei Selbste:

Unihipili – das Untere Selbst
Der Bereich unserer Gefühle, Erinnerungen und unbewussten Muster.

Uhane – das Mittlere Selbst
Unser bewusster Verstand, unsere Gedanken und Entscheidungen.

Aumakua – das Höhere Selbst
Die Verbindung zu unserer inneren Weisheit und einer größeren spirituellen Führung.

Diese drei Aspekte wirken zusammen und beeinflussen, wie wir unser Leben erfahren und gestalten.

Ein weiteres wichtiges Prinzip ist Mana – die Lebenskraft, die allem Lebendigen innewohnt. Durch bewusste Verbindung mit dieser Kraft können wir unsere eigenen Ressourcen stärken, innere Blockaden betrachten und mehr Klarheit für unseren Weg entwickeln.

In meiner Arbeit  nutze ich die Huna Prinzipien als einen Weg, Menschen wieder mit ihrer eigenen inneren Ordnung, Lebenskraft und Lebensfreude zu verbinden.

Möchtest du tiefer eintauchen?
In meinen Kaulana Büchern (geschrieben von mir und meinen Kindern) werden die Huna Gedanken leicht verständlich und mit praktischen Übungen für Kinder und Erwachsene vermittelt.

Horst Krohne 

Der Visionär - Bis kurz vor seinem Tod am 14.01.2025 wirkte er als Heiler, Dozent und unermüdlicher Forscher. Sein Leitsatz: „Ich möchte Wissen, um zu helfen.“ bleibt sein Vermächtnis. Seine Methoden und Erkenntnisse leben weiter, in jeder Heilung, in jedem Menschen, den er inspiriert hat.

Er gilt als ein Begründer einer neuen Ära des geistigen Heilens. Dabei entwickelte er Ansätze die für Heiler, Therapeuten und Ärzte wertvoll sind. Zu seinen Methoden zählen Chakren-, Aura- und Meridian-Diagnostik, Organsprache und Reinkarnationstherapie.

Seine Forschung betrieb er bis ins hohe Alter. Als Brückenbauer zwischen Wissenschaft und Heilkunst, trieb ihn sein unermüdlicher Forschergeist an. Er suchte stets den Dialog mit der Schulmedizin und Wissenschaft, um geistiges Heilen auf ein neues Niveau zu heben. Getragen von der Überzeugung, dass wahre Heilung auf allen Ebenen geschieht.

Sein Vermächtnis zeigt uns Heilern und Heilungssuchenden, dass Heilung nicht nur ein Geschenk ist, sondern auch eine Verantwortung. Eine Verantwortung, die über das Individuelle hinausgeht, hin zu einem transzendenten Verständnis von Gesundheit, Menschlichkeit und spiritueller Entwicklung als Menschheitsfamilie.

Paracelsus und seine Signaturen

"Die Natur ist ein Buch, das mit göttlichen Zeichen geschrieben ist. Wer die Zeichen lesen kann, versteht, wie Heilung geschieht." Paracelsus

Die Signaturenlehre des Arztes und Alchemisten Paracelsus (1493–1541) betrachtet den Menschen als Ausdruck kosmischer und natürlicher Zusammenhänge. Sie geht davon aus, dass jeder Mensch eine individuelle Signatur trägt – eine innere Prägung, die sich in Persönlichkeit, Lebensweg, körperlichen Themen und Entwicklungsprozessen widerspiegeln kann.

Paracelsus verband dabei die Beobachtung der Natur mit Astrologie, Pflanzenkunde, Alchemie und der Betrachtung des Menschen als Einheit von Körper, Geist und Seele.

In der medizinischen Astrologie wird jedem Menschen eine planetarische Grundsignatur zugeordnet. Der Planet steht dabei für bestimmte archetypische Kräfte und Qualitäten, die unterschiedlich ausgeprägt sein können. Je nach Stellung im Tierkreis kann eine planetarische Kraft beispielsweise besonders entfaltet, herausgefordert oder blockiert sein.

Die Signaturenlehre betrachtet diese Qualitäten nicht isoliert, sondern in Verbindung mit den natürlichen Entsprechungen..

Die sieben planetarischen Signaturen in der Lehre des Paracelsus

In der Signaturenlehre nach Paracelsus werden den sieben klassischen Planeten bestimmte Qualitäten, Organe, Pflanzen, Metalle und seelische Themen zugeordnet. Die alten Alchemisten nutzten dafür eine eigene Symbolsprache, die bis heute als Ausdruck dieser planetarischen Kräfte verwendet wird.

Sonne – Sol: Lebenskraft, Bewusstsein, Herz, Selbstentfaltung. Metall: Gold. Pflanzenkraft: z.B: Johanniskraut, 

Mond – Luna: Gefühl, Rhythmus, Unterbewusstsein, Regeneration. Metall: Silber. Pflanzenkraft: z.B: Schafgabe.

Merkur – Mercurius: Denken, Kommunikation, Beweglichkeit, Nervensystem. Metall: Quecksilber. Pflanzenkraft  Pflanzen mit beweglicher, wandelnder Signatur

Venus – Venus: Harmonie, Liebe, Schönheit, Verbindung, Sinnlichkeit. Metall: Kupfer. Pflanzenkraft: z.B Rosenblüten,

Mars – Mars: Kraft, Wille, Durchsetzung, Transformation: Metall: Eisen. Pflanzenkraft: z.B. Brennnesseln, Wacholder.

Jupiter – Jupiter: Wachstum, Fülle, Weisheit, Entfaltung. Metall: Zinn. Pflanzenkraft: z.B Königskerze, gelber Enzian. 

Saturn – Saturn: Struktur, Grenzen, Reife, Wandlung und Verantwortung. Metall: Blei. Pflanzenkraft: z.B. Beinwell. 

Reiki

Die universelle Lebensenergie Reiki ist eine alternative Heilmethode mit Wurzeln in einer alten japanischen Tradition. Der Begriff setzt sich aus „Rei“ (universeller Geist) und „Ki“ (Lebensenergie) zusammen. Ende des 19. Jahrhunderts wurde Reiki von Mikao Usui, einem japanischen Mönch, wiederentdeckt und weitergegeben. 

Bei Reiki wird durch Handauflegen Energie weitergeleitet, um Körper, Geist und Seele ins Gleichgewicht zu bringen. Die sanfte Methode kann helfen, Stress abzubauen, Verspannungen zu lösen und das allgemeine Wohlbefinden zu fördern.

Was Reiki bewirken kann: . Entspannung und innere Ruhe fördern. Blockaden im Energiefluss lösen Heilungsprozesse unterstützen (z. B. bei chronischen Beschwerden oder nach Operationen). Das persönliche und spirituelle Wachstum begleiten. 

Reiki wird von eingeweihten Praktizierenden angewendet. Während einer Sitzung liegt die empfangende Person entspannt, während die Hände des Praktizierenden sanft auf bestimmte Körperbereiche gelegt oder darüber gehalten werden. Ab dem 2. Reiki-Grad kann die Energie auch über die Ferne gesendet werden

Runen des 18`Futhark

Was sind Runen und wie arbeite ich mit ihnen?

Runen sind sehr alte Symbole mit archetypischen Qualitäten.

Meine Arbeit basiert auf dem 18er Futhark. Dieses Runensystem war das einzige, das mich von Anfang an auf eine besonders magische Weise angezogen hat.

Mein erster bewusster Kontakt mit Runen entstand nicht in Büchern, sondern in alten Fachwerkhäusern. Als Architektin faszinierte mich schon immer die Sprache alter Bauwerke: ihre Zeichen, ihre verborgenen Bedeutungen und ihre Verwendung als Heil- und Schutzzeichen. Besonders die Verbindung zwischen Mensch und Raum hat mich dabei immer begleitet.

In meiner Arbeit nutze ich die Runen des 18er Futhark in Heilbehandlungen, zur Selbsterkenntnis durch  Divination. 

Jede Rune steht für bestimmte Qualitäten, (körperliche und geistige) Themen und Entwicklungsprozesse. Jede Rune trägt  Informationen / Frequenzen , die mit bestimmten Lebensbereichen, Körperthemen und inneren Prozessen verbunden ist..

So nutze ich beispielsweise die Rune Tyr auf körperlicher Ebene zur Blutreinigung und Wirbelsäulenaufrichtung. Auf spiritueller Ebene steht sie für die Transformation des Phoenix aus der Asche.  Kraft und den Weg der Erneuerung.

„Durch Runenkraft ein neuer Mensch, durch Runenmacht zu neuem Leben! Karl Spießberger

Die Priesterinnen der 18 heiligen Runen

Da ich mit den erhältlichen Runensets und Darstellungen keinen wirklichen Zugang fand, entstand vor einigen Jahren der Wunsch, einen eigenen Zugang zu den 18 Runen zu entwickeln.

Für mich waren die Runen nie ausschließlich ein männliches Werkzeug. Obwohl die meisten überlieferten Deutungen, Bücher und heutigen Seminaransätze stark von männlichen Perspektiven geprägt sind, nahm ich in der Verbindung mit den Runen eine andere Qualität wahr: eine tiefe weibliche Kraft, die Kraft der Heilerinnen und Hüterinnen alten Wissens.

So zog ich mich für eine längere Zeit in die Stille zurück und verband mich über Monate intensiv mit jeder einzelnen Rune. Ich betrachtete ihre Symbolik, spürte in ihre Qualität hinein und ließ ihre jeweilige Frequenz auf mich wirken.

Aus diesem Prozess entstanden die „Priesterinnen der 18 heiligen Runen“: ein Kartenset mit Begleitheft, das die Runen nicht nur als Symbole, sondern als lebendige Archetypen erfahrbar macht.

Die Karten können zur Meditation, Inspiration, Selbsterkenntnis und Divination genutzt werden und laden dazu ein, sich mit den jeweiligen Qualitäten einer Rune auf persönliche Weise zu verbinden.

„Jedem Anfang wohnt ein zauber inne.“

Hermann Hesse

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